Veranstaltung: Taubheitsgefühle, brennende Schmerzen oder ein unsicherer Gang: Eine Polyneuropathie kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Oft beginnen die Beschwerden an den Füßen oder Händen und nehmen allmählich zu. Welche Ursachen die Symptome haben können und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, erfahren Betroffene und Interessierte bei einer Patientenveranstaltung am Mittwoch, dem 11. November 2026, um 16 Uhr im Evangelischen Klinikum Niederrhein.
Bei einer Polyneuropathie sind mehrere Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark geschädigt. Mögliche Folgen sind Kribbeln, ein vermindertes Berührungsempfinden, Schmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit. Eine genaue Diagnose ist wichtig, um die Ursachen zu ermitteln und die Therapie auf die jeweiligen Beschwerden abzustimmen. Die Oberärzte der Klinik für Neurologie, Dr. Larissa Dams und Nicolay Sabev, erklären verständlich, wie eine Polyneuropathie entsteht, wie sie festgestellt werden kann und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Zudem geben sie Hinweise, was Betroffene selbst tun können, um im Alltag besser mit der Erkrankung umzugehen. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Corina Kiesewalter, Chefärztin der Klinik für Neurologie. Im Anschluss an die Vorträge bleibt ausreichend Zeit für Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Team der Neurologie.
Der Eintritt ist frei. Aus Platzgründen ist eine Anmeldung bis zum 10. November 2026 erforderlich. Diese ist per E-Mail an carmen.langhoff@evkln.de oder telefonisch unter 203 508-1261 bzw. -1262 möglich.
Eckdaten der Veranstaltung
Thema: Polyneuropathie
Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 11. November 2026, 16 Uhr
Ort: Evangelisches Klinikum Niederrhein
Eine Anmeldung ist erforderlich bei Carmen Langhoff:
E-Mail: carmen.langhoff@evkln.de
Telefon: 0203 508-1261 oder -1262
Der Eintritt ist frei.