Medizin im Revier: Polyneuropathie am 14. April

Neurologen-Team informiert über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Veranstaltung: Kribbeln in den Füßen, taube Finger oder Schmerzen in den Beinen können Anzeichen einer Polyneuropathie sein. Über dieses Krankheitsbild informiert das Evangelische Klinikum Niederrhein im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medizin im Revier“ am Dienstag, dem 14. April 2026. Die Erkrankung kann den Alltag der Betroffenen spürbar einschränken, beispielsweise durch Schmerzen, Unsicherheit beim Gehen oder anhaltende Missempfindungen. Umso wichtiger ist es, die Beschwerden frühzeitig abklären zu lassen und gezielt zu behandeln.

Bei der Patientenveranstaltung im Evangelischen Klinikum Niederrhein geben die Oberärzte der Klinik für Neurologie, Dr. Larissa Dams und Nicolay Sabev, einen verständlichen Überblick über Ursachen, Diagnose und moderne Therapiemöglichkeiten. Sie erklären, welche Untersuchungen sinnvoll sind, wie sich Beschwerden lindern lassen und worauf Betroffene im Alltag achten können. Die Veranstaltung wird von Dr. Corina Kiesewalter, Chefärztin der Klinik für Neurologie, moderiert. Im Anschluss an die Vorträge haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit dem Team der Neurologie persönlich ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Evangelischen Klinikum Niederrhein. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eckdaten der Veranstaltung:
Titel: Polyneuropathie
Datum & Uhrzeit: Dienstag, 14. April 2026, um 17.00 Uhr
Ort: Evangelisches Klinikum Niederrhein, Konferenzzentrum im Verwaltungsgebäude Raum CE.01, Fahrner Str. 133, 47169 Duisburg
Eintritt: Frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei der Veranstaltungsreihe „Medizin im Revier“ des Klinikverbunds Evangelisches Klinikum Niederrhein werden regelmäßig medizinische Themen von hoher gesellschaftlicher Relevanz behandelt. Sie bietet Patientinnen und Patienten sowie Interessierten praxisnahe Einblicke in moderne Diagnose- und Therapiemethoden und die Gelegenheit, mit Fachexperten ins Gespräch zu kommen.

Fotos (v.l.): Dr. med. Corina Kiesewalter, Dr. med. Larissa Dams, Nikolay Sabev

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