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Bei fest anhaftendem Verschlußmaterial, welches nicht abgesaugt oder aufgelöst werden kann, kann man versuchen die der Gefäßwand anhaftenden Wandauflagerungen auszuschälen. So wird bei dem Simpson-Atherektomiekatheter eine sich an der Katheterspitze befindliche Behandlungskammer mit einem kleinen aufblasbaren Ballon an die Gefäßenge gepreßt. Ein rotierendes, von außen mit einem Elektromotor mit 2000 Umdrehungen/Minute angetriebenes Schälmesser schneidet die Auflagerung ab und hält diese in einem Reservoir fest (Abb. 1).



